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#1 Hundepilepsie von RaMu 25.02.2010 19:44

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Hallo ich bin Trixie ,
ich komme aus dem Tierheim in Uelzen die Tierpfleger und das dortige Personal konnte nicht viel über mich erzählen als mein neues Herrchen kam ausser das ich ein Jahr alt bin und in einen Dreckigen Kaninchenstall gehalten wurde bis ich Befreit wurde und hier im Tierheim gelandet bin .
Eine Schönheit war ich nicht gerade aber die Menschen hatten Mitleid und nahmen mich mit um mir ein neues zuhause zu geben mit viel Auslauf frischer Luft Spiel und Spaß all das was ich bis jetzt noch nicht hatte .

So sah ich damals aus , eine kleine von schlechten Menschen gequälte Hund Dame .





Es gab viel zu lernen für mich , an der Leine gehen Straßenlärm und andere Hunde kannte ich auch nicht , eine Aufregende neue Weld stand mir bevor die aber auch zugleich Ängstlich und bedrückend war . Ich erholte mich gut auch mein Verfilztes Fell ist wieder gewachsen und ich musste sogar wie es sich für eine kleine Hunde Dame gehört zum Hundefrisur .









Als alles wieder gut zu werden schien zogen wieder Dunkle Wolken am Himmel auf , ich viel einfach um beim Spazieren gehen , und Zuckte und Wackelte nur noch und war danach so Aufgedreht das ich immer im Kreis lief und in Bewegung blieb bist zum nächsten Anfall .
Meine Neuen Besitzer sind sofort mit mir zum Tierarzt , die mit meiner Krankheit Hundepilepsie hoffnungslos Überfordert waren es wurden sehr viele Test gemacht Gehirnströme gemessen und Röntgenbilder gemacht alles am Medikamenten getestet und ausprobierte aber mein zustand verschlechterte sich von Tag zu Tag mehr .
Dann kam ich in die Tierklinik Lüneburg meine letzte Hoffnung aber auch dort kommte mir nicht geholfen werden , Mittlerweile hatte ich schon bis zu 19 Epileptische Anfälle ich konnte an nix mehr Teilnehmen und mein Leben war alles andere als Lebenswert so das meine Besitzer sich mit sehr schweren Herzen und nach vielen Tränen dazu entschlossen haben mich zu erlösen .

Leider muss ich sagen das die einzige Hilfe und die besten Infos im Internet zu finden waren , die Tierärzte waren Überfordert nur das Geld haben sie gerne genommen und davon Reichlich es waren für die Untersuchungen und Medikamente ein paar Hundert Euro die da zusammen gekommen sind .

Darum würde ich es schon gut finden wenn hier einmal über das Thema gesprochen wird , Hundepilepsie soll es laut Internet am meisten bei Schäferhunde auftretenund was ich noch nicht ganz unwichtig fand ist das oft gesagt wurde das ein Auslöser dafür die Jährliche Impfung sein soll oder kann .

Gruß Ralf

#2 RE: Hundepilepsie von charisma1997 26.02.2010 06:29

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Unser Ayk leidet auch an Epilepsie.
Die ganzen Untersuchungen sind dafür da, um herrauszufinden, ob die Anfälle von einer anderen Krankheit ausgelöst werden oder es eben eine angeborene Epilepsie ist.
Ayk wird im April 2 Jahre alt und hatte bis jetzt 7 Anfälle.
Er bekommt jeden Tag Liskantin Tabletten und ich habe ihn auf glutenfreies Futter umgestellt.
Momentan ist er seit 4 Monaten anfallsfrei...

#3 RE: Hundepilepsie von norobell 26.02.2010 09:15

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sag mal hatte bei ayk die kastration auch was gebracht? ne bekannte hat uach nen rüder der das hat der bekommt trotz medis ganz selten einen anfall sie über legt auch ihn zu kastriren nur der eine sagt bringt was der andere sagt nichts wie sind da jetzt eure efahrungen

#4 RE: Hundepilepsie von charisma1997 26.02.2010 12:53

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Zitat von norobell
sag mal hatte bei ayk die kastration auch was gebracht? ne bekannte hat uach nen rüder der das hat der bekommt trotz medis ganz selten einen anfall sie über legt auch ihn zu kastriren nur der eine sagt bringt was der andere sagt nichts wie sind da jetzt eure efahrungen



Sowas ist immer schwer zu sagen, da die Epilepsie beim Hund noch nicht ganz erforscht ist.
Fakt ist, das Hormone und Stress einen Krampf auslösen können und deshalb ist es ratsam einen Epihund kastrieren zu lassen.

Bei Ayk ist die Kastration jetzt drei Monate her und er hatte den letzten Anfall vor 4 Monaten.
Davor lagen aber auch schonmal 5 Monate zwischen zwei Anfällen.

Ich denke man kann erst nach Jahren sagen ob es etwas gebracht hat.

Ich bin aber auf dem Standpunkt, dass man alle Einflüsse, die einen Krampf auslösen könnten und die man beeinflussen kann auch ausschalten sollte.
Deshalb auch auf jeden Fall glutenfreies Futter, da Gluten im Verdacht steht epiliforme Krämpfe auszulösen.

#5 RE: Hundepilepsie von norobell 26.02.2010 14:51

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danke dir habe da ja voll kein plan von

#6 RE: Hundepilepsie von charisma1997 26.02.2010 15:36

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Kein Problem...ich hatte bis vor Ayks Erkrankung auch keine Ahnung.

#7 RE: Hundepilepsie von Muehle 04.03.2010 13:13

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Unsere Leo hat auch epileptische Anfälle bzw. eine Art davon. Was genau und warum konnte bis heute kein TA sagen und sie wurde in einer Tierklinik von oben bis unten durchleuchtet ... nichts, alles ok.

Ich habe damals natürlich auch viel gegoogelt und ich schätze, es ist eine Art Kopfschüttelsyndrom ... aber es ist alles derart unerforscht ...

Auf jeden Fall müssen bei Leo mehrere Faktoren zusammentreffen, dann bekommt sie einen Anfall, der so ca. 15 - 20 min anhält. Wir leben damit, obwohl ich jedes Mal Angst habe, diesmal könnte der Anfall evtl. ja schlimmer werden und was dann ?

Da auch ich damals gelesen habe, daß diese ganze Impferei evtl. auch ein Auslöser mit sein könnte, haben wir für uns beschlossen Leo nicht mehr impfen zu lassen, aber sowas muß jeder selbst für sich entscheiden. Ich kann nur sagen, vor ca. 5 Jahren als Leo kam, hatte sie mehrfach Anfälle ( immer schubweise, mal fast täglich und dann 2 Monate nicht ) und letztes Jahr nur 2

#8 RE: Hundepilepsie von charisma1997 04.03.2010 13:17

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Zitat
Da auch ich damals gelesen habe, daß diese ganze Impferei evtl. auch ein Auslöser mit sein könnte, haben wir für uns beschlossen Leo nicht mehr impfen zu lassen, aber sowas muß jeder selbst für sich entscheiden.



Stimmt...leider müssen wir Ayk jährlich impfen lassen. Allerdings bekommt er auch kein Frontline oder so... man muß eben sogut wie Alles ausschließen, was evtl. einen Anfall auslösen könnte.

#9 RE: Hundepilepsie von Imkepongo 05.03.2010 08:55

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Ich hatte auch schon etliche Hunde mit Epilepsie im Kundenkreis, die Ursachen können vielfältig sein, wirkliche Nachweise zu einem Impfzusammenhang gibt es NICHT. Ich verstehe aber Impfkritiker und bin auch selbst kein übermäßig-viel-impfer..
Den Hunden kann oft mit Kastration (bei Rüden fast immer extreme Verbesserung dadurch!)und getreidefreier Ernährung gut geholfen werden.
Ansonsten gibt es immer mehr und immer besser verträgliche Antiepileptika, mit denen der Hund, einmal gut eingestellt, meist ein recht beschwerdefreies Leben leben kann.
Wichtig ist es, den Züchter des Hundes, wenn man ihn kennt, zu informieren, da familiäre Häufungen vorkommen und deshalb gut überdacht werden sollte, mit Geschwistern sowie Eltern der Tiere weiter zu züchten.

#10 RE: Hundepilepsie von Sonnenschein1311 13.05.2011 11:55

Hallo,

Auch mein Pflegehund hatte mit Epeleptische Anfälle zu kämpfen!
Sie ist gut auf die Metikamente eingestellt, die sie leider aber sehr müde machen!

Auch haben die Besitzer es schon probiert, die Metikamente mit dem Tierarzt zu reduzieren oder ganz absetzten natürlich in Ettappe und mit Akupunktur zu behandeln!

Das ging leider nicht ganz so gut, denn letzte Woche hatte sie gerade wieder einen leichten Anfall!

So ein Mist!

#11 RE: Hundepilepsie von charisma1997 13.05.2011 14:25

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Unser Ayk ist seit Oktober 2010 Anfallsfrei

#12 RE: Hundepilepsie von Britta 14.05.2011 01:43

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charisma1997

und woran liegt das bei euch? Medis? Was kann Sonnenschein machen damit das bei Ihren Pflegehund auch klappt? Mein Hund war einfach nur zu alt, 15 Jahre da ging es ohne Medis nicht mehr! OK da waren aber noch mehr Krankheiten im Spiel, darum mussten wir sie ja gehen lassen! Aber das ist was ganz anderes!

#13 RE: Hundepilepsie von charisma1997 14.05.2011 10:04

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Naja, was bei einem Hund hilft, muß beim anderem Hund nicht auch unbedingt helfen.
Vielleicht haben wir auch einfach nur Glück.
Er bekommt morgens und Abends eine Tablette Liskantin.Er wurde kastriert und bekommt glutenfreies Futter.Außerdem vermeiden wir Giftstoffe wie SpotOn...das war es dann auch schon.

#14 RE: Hundepilepsie von Britta 16.05.2011 23:57

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Super das ihr das so in den Griff bekommen habt!

#15 RE: Hundepilepsie von Sonnenschein1311 06.06.2011 10:15

Hallo Charisma,

Das Liskantin das ihr Eurem Hund gegen die Epilepsie gebt macht das den Hund nicht müde und teilnahmslos?
Mein Pflegehund hängt morgens nach dem metikament immer in den Seilen und ist nur am schlafen!

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